Psychotherapie nach einem
Arbeitsunfall

Betriebe und Einrichtungen sichern vor allem Arbeitnehmer gegen die Folgen von Arbeits- und Wegeunfällen ab. Dazu besteht eine gesetzliche Unfallversicherungspflicht während der Arbeitszeit sowie auf dem unmittelbaren Weg zur und von der Arbeitsstelle.
 
Bei Verarbeitungsschwierigkeiten eines Unfalls und seiner Folgen bieten die Berufsgenossenschaften die Kostenübernahme für eine psychotherapeutische Behandlung an.
 
Unsere Praxis nimmt am sog. „Psychotherapeutenverfahren“ der Berufsgenossenschaften teil. Ziel ist ein veränderter Umgang mit dem Erlebten und möglichen Beeinträchtigungen, um einen beruflichen Wiedereinstieg zu ermöglichen.
 
Die zuständige Berufsgenossenschaft kann zunächst bis zu fünf Probesitzungen bewilligen. Anschließend besteht die Möglichkeit zu einer Verlängerung der Behandlung. Bei weiterem Bedarf ist die stufenweise Beantragung von maximal 25 Sitzungen möglich.